ujlogoMelindasbild1Die Geschichte des Kaminkuchens soll auf das Ende des 17. Jahrhunderts zurückgehen. Im Siebenbürger-Szeklernland, begannen die Menschen, Teigreste die beim Brot backen übrig geblieben sind, so zu verwerten, dass sie sie in Streifenform auf ein Stück rundes Holz gewickelt haben. Und sie über die ohnehin vorhandene Restglut gebacken haben. Später, als Kristallzucker zur Verfügung stand, wurde der aufgewickelte Teig damit beschichtet um so beim Backen eine goldgelbe, knusprige Karamellschicht zu erhalten. Diese Ergänzung (Zucker) markiert den eigentlichen Übergang von einer Art “Stockbrot” zum leckeren Festkuchen. Der Kaminkuchen wurde mit der Zeit das nationale Festgebäck der Szeklern, der hauptsächlich bei besonderen Anlässen, wie Hochzeiten, Taufen, Kommunionen, etc. zubereitet und angeboten wurde.


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